Blogvorstellung: Good Times

12:18


1.Wie kamst Du zum Bloggen und zum Fotografieren? 
Zum Fotografieren kam ich durch meine lieben Großeltern die mir schon mit 6 ihre alten Polaroids in die Hand gedrückt haben. Ich hatte einfach Spaß daran, Momente so festzuhalten wie es sie nie wieder geben würde. Das Ganze ging dann weiter als ich in die 6. Klasse kam, da bekam ich meine erste Digicam. Hach ja, wer sich an meinen damaligen Fotokünsten ergötzen will, muss nach gaaaanz hinten blättern in meinem Blog. :D Hm, und dann kam irgendwann die FotoAG, wo ich, dank Moe, alles über den Umgang mit einer Spiegelreflex gelernt hab und schließlich auch meine eigene bekommen habe. Zum Bloggen kam ich durch eine damals gute Freundin. Zum Anfang hatte ich dazu keinerlei Bezug, was sich, wie ihr seht, seeehr geändert hat. 




2.Was inspiriert Dich bei deiner Arbeit? 
Die meisten meiner Ideen kommen mir früh morgens wenn ich mit dem Fahrrad zur Schule fahre. Ich höre Musik, entspanne ein wenig und dann naja, sind diese Ideen einfach da. Keine Ahnung, was mein Gehirn da veranstaltet. Sonst lasse ich mich von Tumblr und anderen Blogs inspirieren.




3.Was ist Dir beim Fotografieren wichtig? 
Mir ist beim Fotografieren wichtig, dass ich dieses Bild was ich im Kopf habe so gut wie möglich umsetzen kann. Bevor ich das nicht geschafft habe, bin ich einfach nicht zufrieden. Das ist wohl einfach dieser kleine Perfektionist in mir.




4.Möchtest Du Dein Hobby auch zum Beruf machen?
Ja, auf jeden Fall. Erstmal, weil ich sonst nix anderes kann und zweitens habe ich nicht wirklich ne Ahnung was ich sonst machen sollte. Jeder hat irgendwas wo er sagt: Ja, das ist einfach mein Ding! Bei mir ist eben das die Fotografie.

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